Hintergründe zu MeCuM-Mentor

Die Entstehungsgeschichte

Das Mentorenprogramm wurde von den Stipendiaten 2007 des Chicago-Austauschs im Rahmen der damaligen Munich-Harvard-Alliance for Medical Education (heute MeCuM StEP) entworfen. Die Umsetzung erfolgte mit Unterstützung von Prof. Dr. Martin Fischer (Direktor des Instituts für Didaktik und Ausbildungsforschung in der Medizin, LMU München) sowie Prof. Dr. Martin Reincke (Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik IV, Universitätsklinikum der LMU München) und wurde initial durch Studiengebühren und über Drittmittel finanziert.

MeCuM-Mentor bietet ein umfassendes Mentoringprogramm für über 4000 Studierende an der Medizinischen Fakultät der LMU München an.

Seit 2010 ist MeCuM-Mentor ein eingetragener Verein, die Vereinssatzung findest du hier.

Der Matching-Algorithmus

Für MeCuM-Mentor wurde ein neuer Matching-Algorithmus von diesen sechs PJ-Studenten konzipiert und von Dr. Philip von der Borch programmiertechnisch umgesetzt. Der Algorithmus stimmt die Prioräten der Mentees (beispielsweise präferierte Fachrichtung und Forschungsinteressen oder Auslandspläne) mit denen der Mentoren ab. Anhand der Profilangaben von Studierenden und MentorInnen werden dann Vorschläge für passende Mentoren generiert.

Die Gründer von MeCuM-Mentor

Konstantinos Dimitriadis

Dr. Konstantinos Dimitriadis Mail schicken 

Philip von der Borch

Dr. Philip von der Borch Mail schicken 

Prof. Dr. Martin Fischer Mail schicken 

Prof. Dr. med. Martin Reincke

Prof. Dr. med. Martin Reincke