Herzlich Willkommen im Dezember,

als kleines Adventsgeschenk gibt es ab sofort unseren Kalender im iCal-Format zum Download!
Diesen kannst Du auf Dein Smartphone oder Computer laden und weißt immer, was an unserer Fakultät angeboten wird.

Neben dem Adventskalender von LMU-Star und unserem Advents-Special möchten wir besonders das MentoringFest am 04.12.2014 hervorheben. Nutze die Chance, Ärzte und Mentoren zum persönlichen Gespräch zu treffen - dazu gibt es Bier und unsere Big Band! Festlich wird es auch beim Weihnachtskonzert von Medizinerchor und -orchester jeweils am 12.12. und 14.12.2014.

Nach dem jonglierenden Neurologen PD Dr. Dr. Berend Feddersen erzählt Prof. Ortrud Steinlein im Video-Interview wie sie zur Humangenetik kam und warum sie keine Pferde schiebt. Kühe im Krankenhaus und Medizin mit einfachsten Mitteln entdeckte unser Famulaturbericht in Nepal, zusätzlich geben wir einen kurzen Rückblick zum FacharztDuell.

Eine fröhliche Vorweihnachtszeit!

Adventskranz-Special

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Das Newsletter-Team versüßt dir die Vorweihnachtszeit. Schau einfach an den vier Adventssonntagen vorbei und lass dich überraschen! Wir halten Dich hier und auf Facebook auf dem Laufenden.

Hier geht's bereits zum 1. Advent , 2. Advent3. Adent und 4. Advent sowie zur neuen Ausgabe unserer MentorTracks, diesmal mit Dr. med. Christian Kowalski!


Dezember 2014


Jederzeit          Finde deinen Mentor!

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Nutze deine Chance und suche dir jetzt deinen persönlichen Mentor!

Auch wenn du vielleicht noch nicht genau weißt, was du später machen möchtest, solltest du dir bereits zu Beginn der Klinik eine Kontaktperson suchen, die dir bei all deinen Fragen rund um das Medizinstudium mit Rat und Tat zur Seite steht. Engagierte Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebieten unterstützen dich gerne.

Melde dich hier einfach mit deiner Campus-Kennung an und finde deinen ganz persönlichen Mentor!


Finde jetzt die perfekte Doktorarbeit!

dateien/doktamed/Doktaboerse/Tiles_Dokta_profile2.jpgEine umfassende, aktuelle und einfach zu bedienende Plattform für medizinische Doktorarbeiten – das wäre doch ein Traum!

Genau deshalb haben wir zusätzlich zur jährlichen DoktaMed die Doktabörse ins Leben gerufen, welche deinen Kontakt zu einer Arbeitsgruppe oder einem Institut mit einer interessanten und unbesetzten Promotionsarbeit erleichtern soll.

Du findest uns hier!

 Gleichzeitig kannst du dich auch einfach allgemein über die vorhandenen Institute und AGs und ihre Forschungsgebiete informieren, und das über eine intutitive Kacheloberfläche!


Mo, 01.12.14
*** ADVENTSKRANZ: 1. Advent! ***

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Wie angekündigt präsentieren wir Euch heute den ersten Teil unseres Advent-Specials!
Außerdem möchten wir hier noch einmal auf den LMU-StaR Adventskalender hinweisen - mit tollen Preisen.

 

Zum Einstieg gibt’s für euch das wohl einfachste Plätzchen Rezept vom All-Time deutsch-österreichisch-böhmischen Weihnachtsklassiker: das Vanillekipferl.
Aber Vorsicht, nur nicht anbrennen lassen!

Vanillekipferl Rezept

Zutaten:
    260g Mehl
    200g Butter
    100g Zucker
    100g Nüsse (Haselnüsse oder Mandeln)

Als Mantel für die Kipferln:
    Vanillezucker- Puderzucker Gemisch

So einfach geht’s:     Alle Zutaten zu einem Teig verkneten und kleine Kipferl formen.

Diese dann aufs kalte Backblech legen und im vorgeheizten Backrohrbei ca. 200° hell backen. Fertige Kipferl dann solange sie noch heiß sind im vorbereiten Vanillezucker- Puderzucker Gemisch wälzen. ... Fertig!

Wusstest Du schon, … ?

Prof. Dr. med. Martin Reincke

... dass Prof. Martin Reincke (den ihr aus dem Endo-Block kennen könntet) dieses Jahr mit dem “Preis für gute Lehre an Bayerns Universitäten” ausgezeichnet wurde?
Von 15 Preisträgern in ganz Bayern sind drei an der LMU und nur Prof. Reincke an der medizinischen Fakultät.

Die Preisträger werden von den Hochschulen selbst vorgeschlagen, die dies wiederum aufgrund der Bewertungen der Studierenden tun. Ihr könnt also mit Euren Evaluationen darauf Einfluss nehmen!

Zum Schmunzeln:

Fühlt Ihr Euch vom Bücherschleppen nach der Klausurenphase auch schon so ähnlich?

 








Zu guter Letzt

Natürlich sorgen wir uns auch darum, dass Ihr etwas lernt. Deswegen erklärt Euch die Sendung mit der Maus heute nochmal, wie das eigentlich funktioniert, Medizin zu studieren:

Natürlich sorgen wir uns auch darum, dass Ihr etwas lernt. Deswegen erklärt Euch die Sendung mit der Maus heute nochmal, wie das eigentlich funktioniert, Medizin zu studieren.

... einen fröhlichen 1. Advent!

Dein Newsletter-Team
von MeCuM-Mentor in Kooperation
mit der Fachschaft Medizin der LMU

Vorlesungsreihe: Glanzlichter der medizinischen Forschung
18:30-20:00
Hörsaal Poliklinik, 1.OG Raumnr. 146, Pettenkoferstr.8a

dateien/mentor/newsletter/2014_10_oktober/Glanzlichter.jpgProf. Dr. med. Martin Dichgans
"Schlaganfall: vom Gen zur Erkrankung"

Ziel der Veranstaltungsreihe „Glanzlichter der medizinischen Forschung“ ist es, Studierende ab dem ersten Semester für die Forschung zu begeistern. Zwölf hochkarätige Dozenten und Dozentinnen werden ihr Forschungsgebiet vorstellen und damit veranschaulichen, dass Spitzenmedizin und Wissenschaftlichkeit unbedingt zusammengehören.

Weiterführende Informationen finden sie auf unserer Website

Di, 02.12.14
M23-Kino: The Fault in Our Stars (OmU)
19:00-21:00
Hörsaal der Chirurgie Innenstadt, Nußbaumstr. 20

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Mit dem Film „The Fault In Our Stars“ behandeln wir das Thema Psycho-Onkologie bei palliativen Tumorpatienten im jugendlichen Alter. Dazu stehen unter anderem die Experten Prof. Dr. Claudia Bausewein (Direktorin der Klinik für Palliativmedizin, Großhadern), Werner Nowotny (Kinder- und Jugendpsychotherapeut), Christine Bronner (Vorstand des Kinderhospiz München) und die Betroffene Barbara Stäcker (Nana – Recover Your Smile e.V.) Rede und Antwort.

Das M23-KINO ist ein alternatives Lehrangebot der LMU und zeigt für Medizinstudenten aller Semester regelmäßig Filme mit medizinischem Hintergrund, über die anschließend mit Experten sowie Betroffenen diskutiert wird.
Zur Facebook-Veranstaltung.

Do, 04.12.14
Teamtreffen: AK-Ausland
18:00-19:30
Café Mariandl, Goethestr. 51

Bei diesem Treffen würden wir gerne den Newcomern unsere Arbeit vorstellen und Ideen zu unseren aktuellen Themen sammeln ('social program' im Winter, Broschüre, Forchungsaustausch).
Wenn Ihr Interesse habt, euch im Rahmen des AK-Ausland zu engagieren, seid Ihr herzlich eingeladen!

MentoringFest 2014: Meet the Mentors
19:00-21:00
Mosaiksaal der Physiologie, Pettenkoferstr. 14

dateien/mentor/bilder/MentoringFest2014/Plakat_MentoRingFest_2014_Entwurf1.jpgDu möchtest Dich mit Ärzten aller Fachrichtungen austauschen?

Eine große Auswahl unserer Mentoren stehen dir Rede und Antwort - rund um Studium, Famulaturen, PJ, Auslandsaufenthalte, Doktorarbeit, Facharztwahl, Berufseinstieg und Karriereplanung!

Nutze die einmalige Gelegenheit und triff Ärzte zum persönlichen Gespräch in lockerer Atmosphäre.
Feier mit unseren Mentoren und Juniormentoren, Deinen Freunden und Kommilitonen einen großartigen Abend - mit unserer großartigen Big Band „Medronom“, kühlem Bier und kleinen Snacks!

Was Du dafür tun musst? Nichts. Komm einfach am 04.12.2014 vorbei!

Wir freuen uns auf Dich,
Dein MeCuM-Mentor Team

P.S. Bist Du schon im klinischen Abschnitt und hast noch keinen Mentor? Dann hast Du die Chance, am MentoringFest persönlich oder online einen unser über 200 Mentoren aus verschiedenen Fachbereichen zu suchen!

Fr, 05.12.14
Glanzlichter der Medizin: Exkursion zu „Roche“
08:00-16:00
Roche, Penzberg

dateien/mentor/newsletter/2014_12_dezember/Roche-Logo.jpgDiese Veranstaltung bietet die Möglichkeit in außeruniversitäre Forschungseinrichtungen hineinzuschnuppern. Am 5.12.2014 wird im Zusammenhang mit der Vorlesungsreihe "Glanzlichter der medizinischen Forschung" eine Exkursion zu Roche nach Penzberg (Dauer von 8.00 – 16.00 Uhr inkl. Fahrt) angeboten. Neben einem Fachvortrag zum Thema „Pharmaforschung Onkologie“ gibt es einen Überblick über die Berufseinstiegsmöglichkeiten bei Roche.

Bei Interesse wird um E-mail-Kontakt (inkl. Matrikelnummer) gebeten: 
Dr. Johanna Canady - Johanna.Canady@med.uni-muenchen.de

Beginn: Bundeskongress der bvmd
ab 16:00
Marthin-Luther-Universität, Halle-Wittenberg

dateien/mentor/newsletter/2014_10_oktober/Halle_Vereint.jpgIm Zeitalter von Globalisierung und technischem Fortschritt entwickeln wir uns immer mehr zu einer Ellenbogengesellschaft - diese Gegebenheit finden wir aktuell nicht nur in Politik und Wirtschaft, sondern auch in der modernen Medizin. Durch Hierarchie und Machtkampf übersehen wir häufig, dass wir durch Kooperation und Zusammenhalt unsere Ziele schneller erreichen und somit Patienten effektiver helfen könnten - ein besseres Studium, eine vermehrte Kollegialität und letztendlich eine leistungsfähigere Medizin wären das Resultat. Doch wohin wird sich die Ausbildung zukünftiger Ärzte tatsächlich bewegen? Wie sieht moderne Medizin aus? Wie intensiv muss Teamarbeit weiter ausgebaut werden, um Patientenbehandlung ganzheitlicher zu gestalten? Für diese und viele weitere Fragen möchten wir euch zum Bundeskongress (BuKo) der bvmd (05. - 07. Dezember 2014) nach Halle einladen – wir freuen uns auf spannende Workshops, facettenreiche Skillstrainings und eine große Podiumsdiskussionen mit euch!

Da es noch ein paar freie Plätze gibt, seid ihr herzlich eingeladen. Weitere Informationen gibt es hier.

So, 07.12.14
*** ADVENTSKRANZ: 2. Advent! ***

dateien/mentor/newsletter/2014_12_dezember/Adventskranz 2.jpgHeute läuten wir den zweiten Advent für Dich ein!

Außerdem möchten wir hier noch einmal auf den LMU-StaR Adventskalender hinweisen - mit tollen Preisen.

Los geht's mit einer medizinischen Studie zum Thema Schokonikolaus:

SCHOKOLADENWEIHNACHTSMANNdateien/mentor/newsletter/2014_12_dezember/Schokonikolaus.jpg

Eine notfallmedizinische Studie

Die eigentliche Herkunft der Weihnachtsmänner ist unklar, charakteristisch ist das periodisch massive Auftreten bereits im Herbst, sowie das schlagartige Verschwinden nach der Wintersonnenwende.

ANATOMISCHE VORBEMERKUNGEN
Makroskopisch ist diese Spezies vielfach untersucht worden. Umgeben von einer festen Haut, welche die verschiedensten Farbnuancen aufweisen kann, lässt sich menschenähnliches Gesicht und Gestalt vermuten. Hinweise auf einen funktionstüchtigen Bewegungsapparat finden sich nicht. Die Extremitäten sind wie bei einer Syndaktylie verschmolzen. Die äußere Haut (Pellicula aluminica) dient dem Schutz des Individuums vor dem Unbilden der menschlichen Spezies. Daran liegt eine als Exoskelett fungierende feste Substanz an und umhüllt eine große zentrale Vakuole.Der Schokoladenweihnachtsmann kommt in den verschiedensten Größen und Formen vor - es wurden Exemplare von 20 - 4000 g gesehen. 

TRAUMATOLOGIE
Nach der bisherigen Auffassung gibt es nur zwei klinisch relevante Traumatisierungsmechanismen:

  1. Frakturen (Frakturen der Grundsubstanz)
  2. Thermische Traumen (Hitzetrauma)

Die Verletzungen der Pellicula scheint medizinisch bedeutungslos und bedarf keiner besonderen Therapie.

FRAKTURTYPEN

  1. Impressionstraumen des Kraniums
  2. Impressionstraumen des Thorax
  3. Impressionstraumen des Säckelchen (trotz seiner atypischen Lage ist grundsätzlich an ein urologisches Konzil zu denken!)
  4. Impressionstraumen im Fussbereich
  5. Frakturen des Dents-axis (neurologisches Gutachten erstellen!)
  6. Polytraumen (Patient muss unverzüglich in eine Poliklinik überwiesen werden!)

UNFALLMECHANISMEN
Eine Hyperthermisierung des Corpus kann zu irreversiblen Schäden führen. So ist bereits das Auflegen einer Kinderhand oder die Positionierung auf einem Heizkörper für das Objekt sehr gefährlich. Intensive Sonnenstrahlung oder Badewasser hinterlässt beeindruckende Schäden. Frakturen treten schon bei Bagatelltraumen auf. Polytraumen werden allerdings eher bei Stürzen aus größeren Höhen beobachtet.

DIAGNOSTIK
Die Pupille des Patient hat sich nach mehreren Testserien als lichtstarr erwiesen. Vor einer Inspektion der Mundhöhle muss dringend gewarnt werden, da es neben einer irreversiblen Schädigung der Pellicula zu Gesichtschädelfrakturen (meist Typ LeFutch II.) sowie massiven Kieferfrakturen kommen kann. Bei intakter Aura ist perkutierend ein hypersonorer Klopfschall zu vernehmen. Bei Hitzetraumen wird der Klopfschall meist klebrig, bei Polytrauma ist er nicht zu registrieren. Die Temperaturmessung des Patienten erweist sich als äußerst schwierig, da physiologische Körperöffnungen oder Hauttaschen fehlen.

THERAPIE
Eine Heilung im Sinne der Kallusbildung konnte leider nicht herbeigeführt werden. Eine primäre oder sekundäre Wundheilungen findet nicht statt. Kleinere Fissuren können als Bagatelle unbeachtet gelassen werden, da sie den Allgemeinzustand nicht beeinträchtigen. Eine Applikation von Analgetika ist grundsätzlich kontraindiziert!

ZUSAMMENFASSUNG
Grundsätzlich scheinen Traumen jeglicher Form therapieresistend und ohne Aussicht auf Erfolg. Mit der Frage, ob der Verzehr der durch grobe Gewalt lädierten Patienten der richtige Weg zur Beseitigung des Corpus Delikti ist, wird sich in nächster Zeit die Kriminologie beschäftigen. Es sind Hinweise eingegangen, dass nach der Wintersonnenwende Schokoladenweihnachtsmänner zu Schokoladenosterhasen transmutieren.

Wusstest Du schon, … ?

dateien/mentor/newsletter/2014_12_dezember/Hauner-Sultan.jpg

...dass der Sultan von Oman 17 Millionen Euro für den Bau des neuen von Haunerschen Kinderspitals spendet? Damit steht dem Bau der Kinderklinik finanziell nichts mehr im Weg. Das Haunersche wird von der Innenstadt nach Großhadern ziehen und soll bis zum Jahr 2022 fertiggestellt sein. Mehr über den Sultan und seine Spende findest du hier:
Süddeutsche Zeitung.

 

 

Zum Schmunzeln:

Denn auch in der Adventszeit ist ein gesunde und ausgewogene Ernährung wichtig. Stay fit!

 

 

 

 

Dein Newsletter-Team
von MeCuM-Mentor in Kooperation
mit der Fachschaft Medizin der LMU


Mo, 08.12.14
Vorlesungsreihe: Glanzlichter der medizinischen Forschung
18:30-20:00
Kleiner Hörsaal, D2.51, Ziemssenstr.1

dateien/mentor/newsletter/2014_10_oktober/Glanzlichter.jpgProf. Dr. Martha Merrow
"The circadian clock: how rythms shape our lives, from mechanism to behaviour"

Ziel der Veranstaltungsreihe „Glanzlichter der medizinischen Forschung“ ist es, Studierende ab dem ersten Semester für die Forschung zu begeistern. Zwölf hochkarätige Dozenten und Dozentinnen werden ihr Forschungsgebiet vorstellen und damit veranschaulichen, dass Spitzenmedizin und Wissenschaftlichkeit unbedingt zusammengehören.

Weiterführende Informationen finden sie auf unserer Website

Mi, 10.12.14
Ärzte ohne Grenzen: Infoabend
19:00-20:00
Hörsaal 4, Klinikum Großhadern, Marchioninistr. 15

dateien/mentor/newsletter/2014_12_dezember/Aerzte-ohne-Grenzen-Logo.jpgSie interessieren sich für die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen und möchten mehr erfahren? Ärzte ohne Grenzen lädt alle Interessierten zu einem Informationsabend ein. Ein Projektmitarbeiter stellt die Organisation vor, zeigt die Möglichkeiten der Mitarbeit auf und berichtet von seinen persönlichen Erfahrungen.

Anschließend werden die Fragen der Teilnehmenden beantwortet. Für die Projekte suchen wir Ärzte, Chirurgen, Anästhesisten, Gynäkologen, Hebammen, Gesundheits- und Krankenpfleger, Operationspfleger, medizinische Laboranten, Epidemiologen, Psychologen, Psychiater, Apotheker und technisch und handwerklich begabte „Allrounder“ als Logistiker sowie Personalkoordinatoren und Finanzfachkräfte.

Für Studenten ist die Veranstaltung im Hinblick auf die Berufsplanung interessant. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht nötig!

Wann und wo?
Am 10.12.2014 um 19:00 Uhr
Klinikum der Universität München
Campus Großhadern, Hörsaal 4
Marchioninistraße 15, 81377 München

Fr, 12.12.14
Anmeldefrist: MeCuM-Mentor Skiausfahrt

dateien/mentor/newsletter/2014_12_dezember/skiausflug_flyer_2015.jpgBald ist es wieder soweit! MeCuM-Mentor veranstaltet jährlich eine Skiausfahrt für alle Studenten, Ärzte, Mentoren oder jene, die es werden wollen....Am 11.1.2015 startet also die 4. Skiausfahrt von MeCuM-Mentor!
Wenn ihr Lust habt auf einen tollen Skitag und anschließendem netten get-together vor der Heimreise, dann meldet euch doch schnell an unter  ski@mecum-mentor.de!

In der Mail bitte angeben: Vollständiger Name und Geburtsdatum, sowie eure Handynummer, falls wir euch am Skitag erreichen müssen.

Treffpunkt: 06:45 am Sendlinger Tor
Kosten: 59€/Person
zurück in München ca. 19-20 Uhr

First come, first served! Da wir aus organisatorischen Gründen nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen haben, solltest du dich schnell anmelden. Deine Anmeldung ist verbindlich und wird bis auf den Preis für den Skipass nicht wieder ausgezahlt. Solltest du doch nicht können, kannst du aber gerne einen Ersatz-Mitfahrer schicken!
Falls sich tatsächlich nicht genug Schneeliebhaber finden lassen, können wir leider nicht fahren und ihr bekommt euer Geld natürlich zurück. Wir hoffen aber, dass es dazu nicht kommen wird.

Bei Fragen wende dich an die oben genannte E-Mail-Adresse oder komme im Büro vorbei.
Wir freuen uns auf dich!

Interdisziplinäre Veranstaltung zum Thema „Amputation und Exoprothetik“
10:45-12:00
Hörsaal 2, Klinikum Großhadern, Marchioninistr. 15

dateien/mentor/newsletter/2014_12_dezember/Orthopaedie-LMU.jpg

Am 12.12.2014 um 10:45-12:00 findet im Hörsaal 2 in Großhadern wieder die interdisziplinäre Veranstaltung zum Thema „Amputation und Exoprothetik“ statt.

Neben einer Patientin mit Oberschenkelamputation und Versorgung mit einer modernen computergesteuerten Prothese wird wieder Herr Erich Winkler unser Paralympicssportler mit Oberarm- und Oberschenkelversorgung, kommen. Zusätzlich ist die Firma Otto-Bock präsent, die die neusten Systeme der Versorgung an der unteren Extremität vorstellen wird.

Wir sprechen offen über den Umgang mit einer Amputation und den Möglichkeiten einer aktuellen Versorgung. Prof. Euler aus der Unfallchirurgie und wir würden uns sehr freuen, wenn Sie zu dieser nur einmal im Jahr stattfindenden Veranstaltung kommen könnten. Das Thema wird leider, so wichtig es ist, nirgendwo anders im Studium adressiert. - Prof. Dürr - Leiter Schwerpunkt Tumororthopädie

Weihnachtskonzert von Medizinerchor und -orchester
20:00-22:00
Katholischen Kirche des Klinikums Rechts der Isar, Ismaninger Straße 22

dateien/mentor/newsletter/2014_12_dezember/Fleyer_WiSe2014_V1.jpgLiebe Studierende, liebe Freunde der Musik, bald steht Weihnachten wieder vor der Tür!

Aus diesem Grund laden Medizinerorchester und Medizinerchor sehr herzlich zu den traditionellen Weihnachtskonzerten!

Auch dieses Semester setzt sich das Programm aus einer vielfältigen Mischung unterschiedlicher Stile und Epochen zusammen:Von Bedrich Smetanas „Moldau“ und Georges Bizets „Carmen“ über Felix Mendelssohn Bartholdys „Klavierkonzert No. 1“ und Benjamin Brittens „A Ceremony of Carols“ bis zu „Star of Bethlehem“ von John Williams und einem Arrangement von „So soll es bleiben“ von Annette Humpe ist definitiv für jeden Musikgeschmack etwas geboten.
Medizinerorchester und Medizinerchor sind außerdem sehr stolz, gleich zwei absolute Premieren verkünden zu dürfen: Erstmals wird ein von Fabian Bögelsack eigens für Chor und Orchester geschriebenes Arrangement von Georg Friedrich Händels „Tochter Zion“ seine Uraufführung feiern.
Zudem freuen wir uns sehr auf die musikalische Unterstützung durch die neugegründete Mediziner-Bigband „Med.ronom", die beim Konzert am 14.12.2014 für einen stimmungsvollen Ausklang des Abends sorgen wird.

Der Eintritt ist traditionell frei - es besteht die Möglichkeit durch Spenden gemeinnützige Projekte, wie zum Beispiel „Open.med“ von „Ärzte der Welt“ und „OneDollarGlasses“ von „Enactus", zu unterstützen.Für das leibliche Wohl sorgt ein Glühwein- und Punschausschank. 

Wir freuen uns zusammen mit unseren Dirigenten Neil Valenta und Anna Ziegelmeir sowie Daniel Friederich auf euer Kommen und ein festliches und besinnliches Musikereignis!

So, 14.12.14
*** ADVENTSKRANZ: 3. Advent! ***

dateien/mentor/newsletter/2014_12_dezember/Adventskranz 3.jpgHeute läuten wir den dritten Advent für Dich ein!

Außerdem möchten wir hier noch einmal auf den LMU-StaR Adventskalender hinweisen - mit tollen Preisen.

 

GLÜHWEIN-ÜBERDOSIS?

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Na, schon tief in die Glühweintasse geschaut diese Saison? Unter Umständen gar nicht so ungesund! Immerhin ist die Zutat Zimt des Heißgetränks in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM, auch an LMU & TU) bekannt für seine wohltuende Wirkung.

Wie es allerdings bei zu viel des Guten (oder der Drogen) aussehen kann, kannst Du in guter alter Mediziner-Manier hier an Mäusen testen - natürlich nur in einer simulierten online-Lernumgebung.

Selbstversuche haben mindestens eine genauso lange Tradition in der Medizin, daher helfen wir Dir hier mit einem einfachen Glühwein­-Rezept weiter:

dateien/mentor/newsletter/2014_12_dezember/Gluehwein.jpg

Zutaten:

1/4 l guter alter Rotwein 1 EL Zucker
1 Nelke
1 Stück Zimt

Der Wein wird mit den Zutaten bis ans Kochen gebracht, durch ein Sieb gegossen und heiß getrunken.
Wohl bekommt's!

 

 

Wusstest Du schon, dass… ?dateien/mentor/newsletter/2014_12_dezember/CocaCola.jpg

... Coca ­Cola ursprünglich als Medizin für Drogenabhängige dienen sollte?

Unter dem Namen "Pemberton" wurde Coca-Cola anfangs als Medizin beworben und verkauft. Es richtete sich vor allem an städtische Kopfarbeiter, die unter Müdigkeit, Kopfschmerzen, Depressionen, Impotenz oder der Modekrankheit Neurasthenie ("Nervenschwäche") litten. Gemixt mit Sodawasser ergab dieser Sirup ein erfrischendes Getränk, das in Soda-Bars, damals Treffpunkt der feinen Gesellschaft, zunächst glasweise für 5 Cent angeboten wurde.

Zum Schmunzeln:

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Hört sich so an, als hätte auch dieser Kollege etwas mehr Glühwein erwischt…






 


 

Zu guter Letzt:

Wo außerdem bestimmt vielerlei Getränke im Spiel sind, das sind die Medi-Meisterschaften! Dieses Jahr hat Göttingen ein Fan-Video rausgehauen, das durch seine Professionalität besticht - ob die Kollegen da wohl mit einigen Substanzen nachgeholfen haben? Bilde Dir Deine eigene Meinung von den “Görillaz”!

... einen fröhlichen 3. Advent!

Dein Newsletter-Team
von MeCuM-Mentor in Kooperation
mit der Fachschaft Medizin der LMU


Weihnachtskonzert von Medizinerchor und -orchester
18:00-20:00
Große Aula der Ludwig-Maximilians-Universität, Geschwister-Scholl-Platz 1

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Liebe Studierende, liebe Freunde der Musik, bald steht Weihnachten wieder vor der Tür!

Aus diesem Grund laden Medizinerorchester und Medizinerchor sehr herzlich zu den traditionellen Weihnachtskonzerten!

Auch dieses Semester setzt sich das Programm aus einer vielfältigen Mischung unterschiedlicher Stile und Epochen zusammen:Von Bedrich Smetanas „Moldau“ und Georges Bizets „Carmen“ über Felix Mendelssohn Bartholdys „Klavierkonzert No. 1“ und Benjamin Brittens „A Ceremony of Carols“ bis zu „Star of Bethlehem“ von John Williams und einem Arrangement von „So soll es bleiben“ von Annette Humpe ist definitiv für jeden Musikgeschmack etwas geboten.
Medizinerorchester und Medizinerchor sind außerdem sehr stolz, gleich zwei absolute Premieren verkünden zu dürfen: Erstmals wird ein von Fabian Bögelsack eigens für Chor und Orchester geschriebenes Arrangement von Georg Friedrich Händels „Tochter Zion“ seine Uraufführung feiern.
Zudem freuen wir uns sehr auf die musikalische Unterstützung durch die neugegründete Mediziner-Bigband „Med.ronom", die beim Konzert am 14.12.2014 für einen stimmungsvollen Ausklang des Abends sorgen wird.

Der Eintritt ist traditionell frei - es besteht die Möglichkeit durch Spenden gemeinnützige Projekte, wie zum Beispiel „Open.med“ von „Ärzte der Welt“ und „OneDollarGlasses“ von „Enactus", zu unterstützen.Für das leibliche Wohl sorgt ein Glühwein- und Punschausschank.

Wir freuen uns zusammen mit unseren Dirigenten Neil Valenta und Anna Ziegelmeir sowie Daniel Friederich auf euer Kommen und ein festliches und besinnliches Musikereignis!

Anmeldung: Clinical Skills
ab 18:00
www.mecum-mentor.de → Projekte → Clinical Skills

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Liebe Modul 1 und Modul 23 Studenten  (denn nur für diese wird die Buchung freigeschaltet!)

Macht euch bereit für eine neue Runde Skills Training!

An den  Samstagen 10.01.15 und 24.01.2015 werden im Block „Innere Medizin“ die Workshops EKG, Sonografie und Auskultation stattfinden. Im Block „Chirurgie“ werden am 17.01. und am 31.01.2015 die Workshops Basics Chirurgie (Waschen, steriles Einkleiden und Besteckkunde), Nähen & Knüpfen, Nadeln legen & Blutabnehmen und ein Verbandskurs angeboten. Alle Workshops finden im ZeuS Innenstadt (Lindwurmstraße  23) statt.
Jeder Workshop findet pro Samstag dreimal hintereinander statt, sodass ihr euch flexibel in mehrere Workshops zu unterschiedlichen Zeiten oder unterschiedlichen Wochenenden einbuchen könnt. Bitte beachtet jedoch, dass ihr jeden der sieben Workshops nur einmal buchen dürft.

Die Buchungsplattform wird am  14. Dezember 2014 um 18 Uhr auf www.mecum-mentor.de-> Projekte -> Clinical Skills für euch freigeschaltet und bleibt bis eine Woche vor dem jeweiligen Workshop geöffnet.  Eine Voranmeldung über unser Büro oder per Mail ist nicht möglich.

Achtung!!! Aus Fairness gegenüber Dozenten, Orga-Team und euren Kommilitonen auf den Wartelisten ist die Buchung eines Workshops verbindlich! Wer einem Kurs ohne Abmeldung fernbleibt, wird von zukünftigen MeCuM-Mentor Veranstaltungen ausgeschlossen.

Wir freuen uns schon auf euer Kommen!

Euer MeCuM-Mentor-Team

Mo, 15.12.14
Vorlesungsreihe: Glanzlichter der medizinischen Forschung
18:30-20:00
Kleiner Hörsaal, D2.51, Ziemssenstr.1

dateien/mentor/newsletter/2014_10_oktober/Glanzlichter.jpgDr. rer. nat. Hanna Manell
"Magnetic vascular gene delivery: a tool for investigating signalling proteins in the endothelium"

Ziel der Veranstaltungsreihe „Glanzlichter der medizinischen Forschung“ ist es, Studierende ab dem ersten Semester für die Forschung zu begeistern. Zwölf hochkarätige Dozenten und Dozentinnen werden ihr Forschungsgebiet vorstellen und damit veranschaulichen, dass Spitzenmedizin und Wissenschaftlichkeit unbedingt zusammengehören.

Weiterführende Informationen finden sie auf unserer Website

Do, 18.12.14
Teamtreffen: MigraMed
19:30-20:30
Physiologie, Pettenkoferstr. 14

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MigraMed München ist eine studentische Initiative, die sich dafür einsetzt, die Situation von Asylsuchenden im Raum München zu verbessern. Aufgrund von sprachlichen, sozialen und kulturellen Barrieren ist Asylsuchenden der Zugang zu adäquater medizinischer Versorgung erschwert.

Wir bieten Begleitung bei Arztbesuchen an, organisieren Dolmetscher und leisten Hilfestellung bei der Vermittlung an Fachärzte. Außerdem halten wir einmal in der Woche eine Sprechstunde in den Räumen der Caritas ab und eine Weitere in der Bayernkaserne. Mittlerweile bieten wir auch, in Kooperation mit der Caritas, Kurse über das deutsche Gesundheitssystem und zu weiteren medizinischen Themen für die Flüchtlinge an.

Wir suchen immer Medizinstudenten aus allen Semestern, die uns bei unserer Arbeit unterstützen wollen!
Schreibt uns einfach an migramed.muenchen@googlemail.com oder auf MigraMed München oder kommt zu unserem nächsten Teamtreffen!

So, 21.12.14
*** ADVENTSKRANZ: 4. Advent! ***

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Bald ist es soweit! Nur noch wenige Tage bis Weihnachten - wir hoffen, Du hattest eine schöne Adventszeit, hast Dich nicht vom Geschenke-Stress und Prüfungen unterkriegen lassen und vor allem viel Spaß mit unserem Adventskranz gehabt!

Als besonderes Weihnachtsgeschenk haben wir für euch heute eine neue Ausgabe der Mentortracks - diesmal mit Dr. med. Christian Kowalski

Damit Du die “staade Zeit” nicht ohne medizinische Anspielungen verbringen musst, haben wir hier ein Gedicht für den gemütlichen Weihnachtsabend.

 

A Cute Appendicitis

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Once there lived an appendix,
as cute as one can be.
Ileum and caecum right and left,
in the middle lay she.

Darling of the abdomen,
she was slim and pink.
With a very narrow lumen,
 and lymphoid cells within.

Not one knew her functions,
some said she stayed for free.
Freeloader some called her,
but others let her be.

Along came an appendiculolith,
handsome they say was he.
Riding through the gut on stools,
and love it had to be!

Plump and red she grew with love,
yet more love showered he.
Their love irked some around,
but the peritoneum couldn't let them be!

They say that day was grim,
as no day shall ever be.
He covered his face with a mask,
and a gown in green wore he.

The taenia coli showed the way,
and at their junction the lovers found.
Crushed thrice and ligated,
only a stump will ever be found.

Now weeps the whole abdomen,
and says their love was deep.
Paralytic ileus has been agreed upon,
to honour the lovers in their sleep.  

 

Wusstest Du schon, dass… ?Herzinfarkt EKG

... sich an Weihnachten die Herzinfarkte häufen?

Die Krankenkasse DAK Gesundheit hat Zahlen aus den Jahren 2009 bis 2012 analysiert und über die Feiertage jedes Jahr 40 statt wie sonst 30 Ereignisse pro Tag registriert.

 

 Zum Schmunzeln:                                   

Cartoon 4. Advent

 

 

Zu guter Letzt:

Damit Du unter dem Weihnachtsbaum gewappnet bist, falls es einem Familienmitglied auf einmal nicht so gut geht, hier eine attraktive Anleitung zur Reanimation!

Sollte sich z.B. beim Nüsseknacken oder an den Knochen der Weihnachtsgans jemand verschlucken, bist Du mit dem Heimlich-Handgriff auf der sicheren Seite.


 

 

Damit verabschiedet sich Dein Newsletter-Team in die Feiertage und wünscht Dir frohe Weihnachten sowie einen guten Rutsch! Wir hören voneinander im nächsten Newsletter im neuen Jahr.

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obere Reihe: Boj Hoppe, Anna Krandick, Lavinia Pachzelt, Selim Gürsel
untere Reihe: Isabelle Baatsch, Sofía Antón, Magdalena Widmann
weiterhin: Charlotte Meyer-Schwickerath 

Mi, 24.12.14
Vorlesungsfreie Zeit!

Vorlesungsfreie Zeit: 24. Dezember 2014 bis 06. Januar 2015

Zusätzlich stellen sich vor:

Sta-R Adventskalender im QUIZEMBER

dateien/mentor/newsletter/2014_12_dezember/StaR-Adventskalender.jpgOhhhh… Du Fröhliche!!

In der Vorweihnachtszeit haben wir für Euch ein ganz besonderen LMU-StaR-Special vorbereitet: unseren Adventskalender im QUIZEMBER

Zum StaRt in die Weihnachtszeit gibt es jeden Vormittag und jeden Nachmittag eine neue Aufgabe zu einem Patientenfall auf facebook zu lösen. Dann seid Ihr gefragt: mit spannenden Diskussionen, Argumentationen, Dialogen, Begründungen und natürlich Lösungen!!

Die schönsten, ausführlichsten, kreativsten und fundiertesten Antworten werden 48x (!!) prämiert. Dabei haben wir tolle Preise für Euch: u.a. verlosen wir viele Pocket Books & Tools, Last Minute Bücher, Chirurgie-, Ortho-/Unfallchirurgie-, Gynäkologie-/Urologie-, Pädiatrie-, Neurologie-/Psychiatrie Bücher aus der Müller Reihe, den Psychrembel, Striebel… und als Hauptpreis am 24.12. eine komplette Mediscript StaR-Reihe!!!

Und wie könnt Ihr dabei sein?! Einfach auf Facebook vorbeischauen, liken, sharen, posten… Am 01. Dezember geht‘s los - wir freuen uns auf Euch!

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Du hast selbst Termine oder Veranstaltungen für den Newsletter?
Dann schreib uns an news@mecum-mentor.de!

Nächster Redaktionsschluss: Freitag, 09.01.2015


MentorTracks #03 - Dr. Kowalski im Interview!

Video-Interviews zu spannenden und außergewöhnlichen Lebenswegen von Mentoren

Als Oberarzt der Anästhesie, AINS Organblocksprecher und Familienvater ist Dr. Christian Kowalski rund um die Uhr beschäftig. Trotzdem schafft er es zusätzlich eine Laufgruppe für Studenten anzubieten, sowie beim Modul23-Skitag mitzufahren.

Im heutigen Video berichtet Dr. Kowalski, der bereits 2011 und 2014 den MeCuM-Lehrpreis gewonnen hat, von seinem Werdegang, Weihnachten in der Klinik und seinen Reisewünschen. Am Ende gibt er noch eine ganz persönliche Empfehlung für die Weihnachtsferien ...

Du möchtest selbst so interessante Ärzte wie Dr. med. Kowalski kennenlernen?
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MentorTracks #02 - Prof. Steinlein im Interview!

Video-Interviews zu spannenden und außergewöhnlichen Lebenswegen von Mentoren

Wären die Pferde nicht so schwer zu schieben gewesen, hätte sie viel lieber Tiermedizin studiert.
Dann wurde Professorin Ortrud Steinlein zu den Pionieren der Molekulargenetik.

Nach Stationen in Heidelberg und Bonn übernahm sie 2004 das Institut für Humangenetik und wurde die zweite weibliche Lehrstuhlinhaberin am Klinikum der LMU. 2013 wurde sie bereits mit dem MeCuM Lehrpreis ausgezeichnet - hier erzählt sie von ihrer Motivation, ihrem Weg und den Vorteilen der Humangenetik als Nischenfach:

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Famulaturbericht: Kühe im Krankenhaus und

Blickdiagnose 

Chirurgie - Fewa City Hospital - Pokhara, Nepal

Nepal – der Mount Everest, tibetische Flüchtlinge und eines der ärmsten Länder der Welt – das waren zunächst die ersten Schlagworte, die uns zu diesem Land einfielen. Doch wie leben die Menschen dort und wie viel Zugang zu medizinischer Versorgung haben sie? Diese Fragen, aber auch das Interesse an Land, Leuten und Kultur haben uns auf die Idee gebracht eine Famulatur im nepalesischen Pokhara zu machen.

Nach kurzer Suche im Internet sind wir auf eine Organisation gestoßen, welche Famulanten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Kathmandu und Pokhara vermittelt. Noch von Deutschland aus konnten wir den bevorzugten Ort und die Klinik auswählen. Unsere Entscheidung fiel auf Pokhara, die zweit größte Stadt Nepals, die jedoch im Vergleich zu Kathmandu sehr viel ruhiger und sauberer ist.

Nach relativ unkomplizierter Organisation, haben wir dann im August unser vierwöchiges Praktikum im Fewa City Hospital, einem Privatkrankenhaus in Pokhara, angetreten. In Nepal bedeutet jedoch „Privatkrankenhaus“ keineswegs, dass die Behandlung hier teurer ist und nur reiche Patienten behandelt werden, sondern die Krankenhäuser werden ausschließlich von den dort arbeitenden Ärzten finanziert.
Aus vorherigen Berichten hatten wir erfahren, dass dort ausländische Studenten am meisten mitarbeiten und lernen könnten, außerdem Hygiene und Ausstattung mit am Besten seien.

An unserem ersten Tag im Krankenhaus waren wir dennoch geschockt. Hygienische Verhältnisse, die einem deutschen Bahnhofsklo glichen und Patienten, die am Schalter zunächst für ihre Behandlung bezahlen mussten und die Kuh, die uns im Zweiten Stock über den Weg lief. Während der ersten Tage gewöhnten wir uns jedoch immer mehr an die neue Umgebung.

Auf Stationen findet man Räume mit 6 – 8 Betten, keiner Tür und mindestens drei Verwandte pro Patient, man fühlt sich eher wie auf einem Bazaar, als in einem Krankenhaus. Jede Kleinigkeit, die während des Krankhausaufenthalts notwendig ist, sei es sterile Handschuhe für die bevorstehende Operation, ein Antibiotika oder Bettbezüge und Verpflegung, müssen die Patienten sich selbst beschaffen. Neben der Unterbringung auf Station, ist der Hygienestandard dort nicht zu vergleichen mit unserem. In den Operationssälen krabbeln Kakerlaken auf dem Boden, Ventilatoren pusten Staub in Richtung des Operierten, „sterile Handschuhe“ werden ausgewaschen und wiederverwendet und Handdesinfektion ist ein Fremdwort. Um ein allzu großes Wundinfektionsrisiko zu verhindern, wird deshalb an Antibiotika nicht gespart.

Doch trotz der ungewöhnlichen „Hygiene“ waren die Operationstechniken doch sehr fortschrittlich. Unser Krankenhaus verfügte sogar über die Möglichkeit, endoskopisch Gallenblasen und Appendices zu entfernen. Auch Geburten, Abszessspaltungen und gynäkologische Operationen werden hier standardmäßig durchgeführt. Auch die Labore sind widererwartend sehr gut ausgestattet. INR–Messungen, aber auch Bestimmung der Schilddrüsenwerte und weitere sind, wie bei uns, Standard.
Durch die wenigen diagnostische Möglichkeiten sind vor allem Erfahrung und ein guter Blick der Ärzte gefragt. Man lernt viele klinische Tests, wie beispielsweise die Untersuchung einer bakteriellen oder viralen Meningitis. Da hauptsächlich das Röntgen als bildgebende Möglichkeit vorhanden ist, hat man die Chance, bei uns seltene Erkrankungen wie Tuberkulose im Röntgen zu sehen.

Der Blick in die medizinische Versorgung eines Schwellenlandes zeigt einem, mit wie wenig Menschen dort auskommen müssen, aber auch, wie dankbar sie für jede mögliche Hilfe sind. Man lernt die Probleme der medizinischen Versorgung kennen, aber auch, dass westliche Medizin von Überdiagnostik geprägt ist und der Blick für den Patienten diagnostisch eine große Bedeutung hat. Trotz der schockierenden Hygiene sieht man auch, wie versucht wird mit den vorhandenen finanziellen Möglichkeiten so gut wie möglich eine breite medizinische Versorgung zu garantieren.
Aber auch Land und Leute sind einen Besuch wert. Nepal bietet von Nord (Hochgebierge und Achttausendern) bis Süd (Dschungel mit Elefanten und Tigern!) wahnsinnig viele Eindrücke und Erfahrungen.

Du möchtest auch gerne nach Pokhara und hast noch Fragen?
Oder hast Du selbst eine spannende Famulatur gemacht, von der du berichten möchtest?
Dann kontaktiere uns gerne unter news@mecum-mentor.de!

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Rückblick: FacharztDuell -

Gastroenterologie vs. Viszeralchirurgie

Ob Endoskopie mit ERCP oder Whipple-OP und minimalinvasive Cholezystektomie - die Freude am händischem Arbeiten und diffizilen invasiven Eingriffen begeisterte beide Duellanten an ihrem Fach.

Doch auch von den Vorteilen geregelter Arbeitszeiten und kleinen Eingriffen in der Niederlassung wußte Dr. Johannes Fabritius nach über 30 Jahren Berufserfahrung authentisch zu berichten. Spannende und hochkomplexe Fälle sowie die aktuellste Forschung faszinieren Assistenzarzt Dr. Julian Bucher am Universitätsklinikum.

Es gab viele Fragen aus dem Publikum und kam zu regen Diskussion über verschiedene Karrieremöglichkeiten und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Im gesamten war es einmal ein sehr informativer und unterhaltsamer Abend und wir danken allen Teilnehmenden und Zuschauern!

(Unser nächstes Duell findet ihr im neuen Jahr hier.)

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