DoktaDuell

experimentell vs. klinisch

Am Donnerstag, den 18. Juni um 18:30h,
im Großen Hörsaal Physiologie, Pettenkoferstr. 14.

Warum soll ein Arzt forschen?
Und welche Doktorarbeit ist für wen die richtige?

Informiere dich schon vor der DoktaMed, nach was du überhaupt suchst!

Je ein Doktorvater und ein Doktorand aus der klinischen und der experimentellen Forschung diskutieren über die Vor- und Nachteile ihrer Arbeit.

 

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Die Duellanten

Experimentell

Prof. Dr. med. Marion Subklewe
(Hämatoonkologie)

Oberärztin für Hämatoonkologie am Klinikum Großhadern

  • Fachärztin für Innere Medizin mit Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie
  • seit 2014: Universitätsprofessorin für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt zelluläre Immuntherapie
  • seit 2012: Leiterin der Klinischen Kooperationsgruppe Immuntherapie am Helmholtz Zentrum München
    • Forschungsschwerpunkte: therapeutischen Vakzinierung durch Dendritische Zellen, Targeted-Antikörper Therapie
  • seit 2009: Leiterin der Durchflusszytometrie im Labor für Leukämiediagnostik
  • 1995: Medizinische Promotion: Universität zu Köln, Innere Medizin: Hämatologie



 

Julian Berges
(Student im 8. Semester)

FöFoLe-Doktorand bei Prof. Dr. R. Rupp im Bereich Epigenetik und Entwicklungsbiologie

  • Kann gut mit Fröschen
  • Beschäftigt sich mit der Entwicklung von Kinozilien
  • Dachte immer, dass er einmal zwischen hohen Stapeln alter verstaubter Bücher forschen würde

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klinisch

Prof. Dr. med. Klaus Jahn
(Neurologie)

Chefarzt Neurologische Klinik, Schön Klinik Bad Aibling

  • Facharzt für Neurologie und Spezielle neurologische Intensivmedizin
  • Vorstand des Deutschen Schwindel- und Gleichgewichtszentrums der LMU 
    • Forschungsschwerpunkte: Schwindel, Stand- und Gangstörungen
    • Methoden: Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung
  • Bis 2014 Oberarzt der Neurologischen Klinik der LMU
  • Habilitation in der Neurologie über Augenbewegungen, Stand- und Gangkontrolle 2005
  • Promotion in der Physiologie über ein elektrophysiologisches Thema zu Ionenkanälen (Patch-clamp an Hirnschnitten) 1997
  • Medizinstudium in Essen und München 1990-1996 

 

Marco Valeskini
(Examen Mai 2015)

Klinisch retrospektive Doktorarbeit am Deutschen Herzzentrum (TUM)

  • Ca. 2000 Patientendaten erhoben (Briefe, Telefon) und Verwaltung der Exel-Tabelle
  • Publikation (Dritt-Autorenschaft)
  • Thema: Five-year outcomes from a trial of three limus-eluting stents with different polymer coatings in patients with coronary artery disease: final results from the ISAR-TEST 4 randomised trial; Publiziert im Eurointervention (2014)
  • Medizinstudium von 2009-2015 in Tübingen und an der LMU München
  • Ausbildung zum Rettungssanitäter/Rettungsassistenten
  • Nächster Schritt: Assistenzarzt Hämatologie/Onkologie Klinikum Großhadern ab voraus. 01.07.2015